
In den Wintermonaten ist nicht nur die Temperatur geringer, sondern auch der Wassergehalt in der Umgebungsluft. Sinkt der Feuchtigkeitsgehalt in der Luft, lässt die Leistungsfähigkeit nach - das trifft auf den Menschen genauso zu, wie auf Maschinen.
Besonders wichtig ist die relative Luftfeuchte bei der Verarbeitung von hygroskopischen Materialien, die in Abhängigkeit der klimatischen Verhältnisse die Beschaffenheit ändern. Die Folgen davon sind unangenehm und kostenintensiv.
Die Befeuchtungstheorie
Außenluft-Zufuhr im Winter OHNE Luftbefeuchtung
Wird 1 m3 Außenluft mit einer durchschnittlichen Temperatur von -5° C und einer relativen Luftfeuchte von 80 % einer Halle zugeführt und dabei auf 20° C erwärmt, hat dies zur Folge, dass die relative Luftfeuchte bei gleichen Wassergehalt pro m3 auf 14 % sinkt.
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