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Wenn sich Schleimhäute für Viren öffnen

Zu trockene Luft in den Büros

Jeden Tag fließen bis zu 10.000 Liter Luft durch Nase, Mund und Lungen. Wenn man bedenkt, dass sich Büroarbeiter bis zu 90 % ihrer Arbeitszeit in geschlossenen Räumen aufhalten, wird die Bedeutung der einzuatmenden Luftqualität rasch klar. Im Zuge der Aktion "Gesunde Luft - Gesundes Auge" wurden Messungen in 100 Büros durchgeführt - mit alarmierenden Ergebnissen. "Zu hoher CO2-Gehalt, zu trockene und zu warme Luft sowie Feinstaub durch Drucker & Co - die Luftqualität in lässt vor allem in Büros zu wünschen übrig", betont Thomas Schlatte von der Plattform MeineRaumluft.at. In jedem vierten Büro lag die Luftfeuchtigkeit unter 40 Prozent und es war bis zu 26 Grad warm. Das führt zu einer Öffnung der Schleimhäute, die dadurch anfälliger für Viren werden. Während eine optimale Luftfeuchte von über 40% für ausgehustete Grippe- und Erkältungsviren innerhalb von Minuten tödlich ist, bleiben sie bei Werten darunter stundenlang infektionsfähig. Auch die Augen leiden unter trockener Luft, die Bildschirmarbeit verschärft die Situation. Nicht weniger als 86% aller Befragten klagten bereits über gesundheitliche Probleme wie trockene und brennende Augen sowie Kopfschmerzen. Zu trockene Raumluft kann auch die Stimmbänder reizen und das Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit schwächen.

Übrigens zählen Erkrankungen des Atemsystems und des Stimmapparates zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit im Büro. Unser Luftbefeuchtungssysteme sorgen hingegen für ein gesundes Raumklima. Mit dem kompakten AIR-C60 haben wir auch für kleine Büros ein effizientes Gerät im Sortiment, das als Luftreiniger, Luftwäscher und Luftbefeuchter ganze Arbeit leistet.

Quellen und weiterführende Links:

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