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Kolumne

Stop talking, start acting!

Die Dokumentation “Seaspiracy” ist im Moment einer der populärsten Filme auf der Streamingplattform Netflix. Sie zeigt den Einfluss von kommerziellem Fischfang auf unsere Weltmeere und liefert dabei einige Denkanstöße. Wussten Sie schon, dass ...

… Fischerei und Aquakultur das Einkommen von 800 Millionen Menschen sichern?

… der Verzehr von Karpfen, gezüchteten Muscheln oder Algen nur einen sehr geringen ökologischen Fußabdruck haben?

... mit kommerzieller Fischerei jährlich zwischen 790 und 2.300 Milliarden Fische gefangen werden?

… 25 % der weltweit gefangenen Fische wieder ins Wasser zurückgeworfen werden, weil sie zu klein, unerwünscht oder zu viele sind?

... Fischernetze 46 % des schwimmenden und sichtbaren Plastikmülls im großen Pazifischen Müllteppich ausmachen?

… die Ozeane viermal so viel CO2 absorbieren wie der Amazonas-Regenwald?

… bis zu 85 % des weltweiten Sauerstoffs von Phytoplankton erzeugt wird?

... der Fischkonsum im Jahr 2019 global betrachtet 20 kg pro Person betrug?

... die Ozeane in 30 Jahre so gut wie leer sein werden, wenn die Nachfrage nach Fisch nicht sinkt?

… Kip Andersen, der Filmproduzent von “Seaspiracy”, bereits zwei weitere Dokus (“Cowspiracy”, “What the Health”) über die Fleisch- und Lebensmittelindustrie gemacht hat?

Quellen:

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