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Kolumne

Stop talking, start acting!

Seit Beginn der Corona Pandemie wurden zahlreiche Messen und große Events abgesagt. Mit den derzeitigen Lockerungen und dem Impffortschritt treten Präsenzmessen wieder in den Vordergrund. Aufgrund von Nachhaltigkeit und Umwelt müssen sich Messen jedoch neu erfinden. Wussten Sie schon, dass …

… speziell aus Kostengründen oft billige Wegwerf-Materialien eingesetzt werden?

… 30 % der Messekosten für den Standbau ausgegeben werden?

… eine Messe in der Größe von 24 Fußballfeldern eine Müllmenge verursacht, die zwei olympische Schwimmbecken füllen könnte?

… auf der Anuga 2018, der Weltleitmesse für Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Köln, 135 Europaletten voller Lebensmittel an die Tafel (gemeinnützige Hilfsorganisationen) abgegeben wurden?

… sich Start-ups bereits mit langlebigeren Konzepten für Messen beschäftigen?

… diese Konzepte durchschnittlich 67 % Müll im Vergleich zu herkömmlichen Messeständen einsparen könnten?

… das österreichische Umweltzeichen „Green Events” und „Green Meetings” zertifiziert, die sich durch erhöhte Energieeffizienz, Abfallvermeidung und umweltschonende An- und Abreise der Gäste auszeichnen?

… sich der Trend zum “grünen” Messestand immer mehr durchsetzt?

… das Konzept von Messeständen komplett neu gedacht werden muss, mit z.B. Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen oder fix verbauten Messeständen?

… jedes Unternehmen schon durch kleine Änderungen einen Beitrag zur Müllvermeidung leisten kann?

Quellen:

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